Die Junioren Weltmeisterschaft im Rennrodeln auf Naturbahn findet vom 03. bis 05. Februar 2012 auf der “Gumpfrei” Rodelbahn in Tarsch bei Latsch statt. Der ASV-Latsch hat in den letzten Jahren mehrere Internationale Rennen auf dieser Bahn ausgetragen. Die gröbsten Vorarbeiten sind über die Bühne und die ersten Nationalmannschaften waren schon zum Training da. Neu ist dieses Jahr die Nationalmannschaft aus der Türkei, welche über Weihnachten unser Gast war und eine Woche lang auf´s Eis ging um fit für die WM zu werden. Weitere News und Bilder folgen. Unten findet ihr die Broschüre zur WM mit alles Infos.
Heiße Tipps passend zur Winterzeit
Nun beginnt endlich die Winterzeit, Schnee schmückt unser Landschaftschaftsbild, die Tage sind kürzer und die Nächte länger. An den Häusern hängt eine schöne Weihnachtsbeleuchtung, alles ist weihnachtlich geschmückt. Die Temperaturen sinken und es wird kühl, da gibt es doch nichts schöneres als ein heißes Getränk zum aufwärmen. Doch Tee oder heiße Schokolade, das kennen wir doch alle schon. Probieren Sie´s doch mal mit einem hausgemachten Orangenpunsch…..
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Die Geschichte
Die Forscher glauben der Name Lebkuchen kommt aus dem lateinischen “libum” was soviel wie Fladen, Fladenkuchen oder Opferkuchen bedeutet. Die Geschichte der Lebkuchen führt auf den Honigkuchen in der Antike zurück. Im 12. Jahrhundert übernahmen die Zünfte die Herstellung der Lebkuchen. Langezeit würden die Lebkuchen in Klöstern gebacken, denn das Gebäck galt als gesund, heilend, verdauungsfördernd und Appetitanregend und konnte deshalb sehr gut auch in der Fastenzeit verzehrt werden. Im 16. Jahrhundert entwickelte sich die Lebküchnerei zu einem richtigen Gewerbe und es entstanden Lebkuchen-Zentren. Nürnberg galt als Lebkuchen-Metropole. Honig war sehr bedeutend für die Herstellung von Lebkuchen und zu diesem Zeitpunkt war das Nürnberger Land wegen seiner klimatischen Verhältnisse und der Bodenbeschaffenheit ideal für die Bienenzucht. Im 16. Jahrhundert erfuhr Nürnberg einen großen wirtschaftlichen Aufschwung, denn mehrere Handelsstraßen liefen hier zusammen und Nürnberg war der Umschlageplatz für die Gewürze aller Art. Nun entstand der einfache Hunigkuchen. Er wurde mit Nüssen, Mandeln ( Symbol für die Auferstehung und den Tod) und Gewürzen verfeinert und man nannte Ihn nun den Lebkuchen. Die Gewürze die man verwendete waren: Anis, Kardamom, Koriander, Muskat, Nelken und schwarzer Pfeffer. Um 1840 veränderte sich die Produktion der Lbekuchen schlagartig, denn mit der Erfindung der Dampfmaschine konnte das Lebkuchengebäck, jetzt maschinell in größeren mengen produziert werden.
Möchten auch Sie die Lebkuchen zu Hause backen?
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Am Mittwoch den 08.12.2011 hatten wir unser Weihnachtsessen im Wiedenplatzerkeller in Naturns. Das Wiederplatzerkeller-Team verwöhnte uns mit verschiedenen Köstlichkeiten: Grillplatte mit Spare Ribes, Schweinshaxe, Krautsalat, Pommes Frittes, verschiedenen Saucen, oder Garnelenspies mit gemischtem Salat und vieles mehr. Jeder konnte sein Top- Gericht wählen. Passend dazu gab es einen herzhaften Südtiroler Wein. Die Krönung des Abends war natürlich das Dessert. Es war eine schöne Weihnachtsfeier mit vielen Späßen und einer morz Gaudi….
Passend zur weihnachtlichen Stimmung, in der alle schon fleisig am Kekse backen sind, verrate ich Ihnen das Rezept der Spitzbuben für ca. 20 Spitzbuben…
Zutaten für den Teig:
- 150 g Butter
- 125 g Zucker
- 1/2 Packung Vanillezucker
- 1/2 Messerspitze Zitronenschale gerieben
- 1 Prise Salz
- 2 Eier
- 300 g Mehl
- 1/2 Packung Backpulver
Weitere Zutaten:
- Marillenmarmelade zum bestreichen
- Staubzucker zum bestreuen
Heute startet der Weihnachtsmarkt im Martelltal auf der Enzianalm auf 2.061 m. Er ist der höchstgelegenste Weihnachtsmarkt in den Alpen. Eine weihnachtliche Stimmung erwartet Sie beim Besuch des Weihnachtsmarktes vom 07.12. bis 11.12.2011 auf der Enzianalm in der einzigartigen Naturkulisse des Nationalparks Stilfser Joch im Martelltal in Südtirol. Liebevoll geschmückte Stände und Geschenksideen aus bäuerlichem Handwerk, Köstlichkeiten aus einheimischen Produkten, herzhafte Adventsmusik, eine lebende Krippe und vieles mehr. Jeden Tag erwartet Sie ein wundervolles Rahmenprogramm.
Also nichts wie los auf den Weihnachtsmarkt….
Vor vielen vielen Jahren wurde Nikolaus in der heutigen Türkei geboren. Nikolaus war ein sehr reicher Mann. Eines Tages hörte er durch sein offenes Fenster jammern und klagen. Nikolaus hörte einen armen M
ann, der mit seinen drei Töchtern sprach:” Ihr lieben Kinder, ich wäre froh wenn ihr heiraten könntet, aber ich bin arm, ich habe kein Geld um eure Hochzeit zu bezahlen. Deshalb muss ich euch fort schicken, damit bei fremden Herren arbeiten könnt, um Geld für eure Hochzeit zu verdienen.”, sagte der Mann. Nikolaus sah, dass die Töchter Angst davor hatten, bei fremden Herren als Dienerinnen zu arbeiten. Nikolaus holte viele Goldstücke aus seiner Schatztruhe, band ein Tuch darum und warf es durch das offene Fenster in das Nachbarhaus. Am frühen Morgen fand der arme Mann die Goldstücke, er war verwundert, aber er war überglücklich, denn endlich konnte seine älteste Tochter heiraten. Später warf Nikolaus ein zweites Tuch mit Goldstücken durch das Fenster. Als der arme Mann den Goldsack sah war er noch mehr verwundert und er wollte herausfinden wer ihn so reich beschenkte. Wenige Tage darauf warf Nikolaus einen 3. Goldsack durchs Fenster, doch diesmal erwachte der Mann vom Lärm, er sah eine Gestalt und lief ihr sofort nach. Als er die Gestlt eingeholt hatte, packte er sie am Arm und erkannte Nikolaus. Er fiel vor Nikolaus auf die Knie und wollte ihm zum Dank die Füsse küssen, doch Nikolaus streckte ihm die Hand entgegen. ” Bitte erzähl niemandem wer dir geholfen hat, dies soll unser Geheimnis bleiben”, flüsterte Nikolaus. Viele Jahre später reiste Nikolaus nach Myra, in die Türkei. Früh morgens ging Nikolaus zum Morgengebet in die Kirche. Ein alter Mann kam ihm entgegen und sprach:” Du sollst der neue Bischof von Myra werden. Gott sagte mir in meinem Traum, dass der Mann der am Ende der Nacht die Kirche betritt, der neue Bischof von Myra werden soll. Nikolaus aber wollte nur beten, er wollte wie Jesus den Armen Menschen helfen, aber Bischof werden wollte er nicht. Plötzlich sagte eine Stimme:” Du kannst Jesus auch dienen, wenn du Bischof bist”. Nikolaus bemerkte, dass die Kirche voller Menschen war die auf den neuen Bischof wartete.Die Menschen zündeten Kerzen an, führten Nikolaus zum Bischofsthron und legten ihm seinen Mantel um und setzten ihm die Bischofsmütze auf. Die Menschen waren froh einen neuen Bischof gefunden zu haben. Einige Jahre später herrschte im Land eine große Hungersnot, denn die Hitze hat das gesamte Korn verdorren lassen. Doch eines Tages liefen Schiffe voll beladen mit Korn am Hafen ein. Die Menschen bettelten um etwas Korn, doch die Schiffer blieben hart. Da kam Nikolaus an den Hafen und sprach:” Gebt den Menschen das Korn, Gott selbst wird eure Schiffe wieder voll machen.” Die Schiffer und Nikolaus verteilten das Korn gerecht unter den Armen. Einige Tage später liefen die Schiffe voll beladen am Zielhafen ein.
Heute findet in Latsch wieder der traditionelle Nikolausumzug statt. Bereits ab 14.00 Uhr werden Sie bei der Bahnhofsbar in Latsch mit Glühwein versorgt. Um 16.30 Uhr erfahren Sie in der Nikolauskirche alles über die Nikolauslegende und können eine Bilderausstellung des Kindergartens von Latsch bewundern. Um 17.00 Uhr startet der traditionelle Nikolausumzug am Bahnhof und endet am Pavillon auf der Lacuswiese, dort übergibt der Nikolaus die Päckchen. Ab 20.00 Uhr findet in der Bahnhofsbar in Latsch eine Krampusparty mit Dj statt.
Die Legende des Heiligen Nikolaus folgt….
Am 04. Dezember ist Barbaratag. Diese Tag wird der heiligen Barbara gewidmet. Barbara lebte im 3. Jahrhundert in Kleinasien. Barbara wuchs in der Zeit der Christenverf
olgung auf. Sie war ein sehr reiches Mädchen und trotzdem war sie sehr unglücklich. Als Barbara die christliche Religion kennen lernte, sah sich dem christlichen leben sehr verbunden und ließ sich taufen. Barbaras Vater der sehr eifersüchtig, war lies einen Turm bauen, in dem er seine Barbara einsperrte, wenn er auf Geschäftsreise fuhr. Eines Tages kam Barbaras Vater von einer Geschäftsreise zurück und stellte fest, dass in dem Turm statt 2 Fenstern nun 3 eingebaut waren. Er stellte Barbara zur Rede und diese gestand ihm, dass sie sich dem Christentum hingezogen fühle und dass die 3 Fenster für sie das Symbol der Dreifaltigkeit darstellen würden. Als der Vater erfuhr, dass sich Barbara in seiner Abwesenheit auch noch der Christlichen Taufe unterzogen hat, reichte es dem Heiden und er zeigte seine Tochter an. Barbara wurde ins Gefängnis gebracht und zum Tode verurteilt. Sie starb aus Liebe zum christlichen Glauben. Der Vater wurde unmittelbar nach dieser Untat vom Blitz erschlagen….


